Professional Optics Management

Acolens - Technologie

Hintergrund

Jedes Objektiv erzeugt mehr oder weniger geringe Abbildungsfehler. Auch bei sorgfältigster Produktion können diese Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Grundsätzlich gilt:

  • Je „kleinformatiger“ die Kamera, desto größer die Fehler
  • Je „weitwinkeliger“ das Objektiv, desto größer die Fehler

Daraus folgt, dass sich seit der enormen Verbreitung digitaler Kleinbild-SLRs das Phänomen der Abbildungsfehler verstärken musste und auch verstärkt hat. Die bereits im Markt befindlichen Produkte zur Behebung dieses Phänomens bestätigen den Bedarf, stellen jedoch aus unserer Sicht keine zufriedenstellende Lösung dar.

Das Acolens Korrekturverfahren

Das Acolens Korrekturverfahren beruht auf dem Prinzip einer mathematischen Abweichungsanalyse in den Feldern Distorsion, Vignettierung und Randunschärfe. Auf der Grundlage von Brennweite und Blende werden für ein Objektiv in einem ersten Schritt anhand der Acolens Referenztafel Profile erzeugt. Die optisch-mathematischen Algorithmen ermitteln in einem zweiten Schritt die Soll- und Ist-Werte und führen darauf basierend eine Korrektur des Profils durch. Diese Profilkorrektur braucht dann nur noch auf Bilder angewendet zu werden, die mit dem entsprechenden Objektiv bei gleicher Brennweiten- und Blendeneinstellung fotografiert wurden.

 


 
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